Diese Frühlings-Erbsensuppe überzeugt durch ihre würzige Frische
Sobald im Frühling die ersten zarten Kräuter auf dem Markt auftauchen, habe ich direkt Lust auf etwas Grünes im Topf. Genau dafür ist diese Erbsensuppe gemacht: cremig und frisch, mit einer würzigen Tiefe, die trotzdem leicht bleibt. Ich koche sie besonders gern an einem kühlen Märztag, und gebe zum Schluss eine ordentliche Handvoll Kräuter darüber.
Zutaten
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Zubereitung
- Gemüse vorbereiten. Schalotten und Knoblauch fein würfeln. Den Lauch längs halbieren, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
- Ansatz kochen. Butter und Öl in einem großen Topf erhitzen. Schalotten und Lauch bei mittlerer Hitze 5, 6 Minuten glasig anschwitzen, ohne dass sie Farbe annehmen. Dann den Knoblauch kurz mitrösten.
- Würze aufbauen. Senf und Meerrettich einrühren und etwa 30 Sekunden mitziehen lassen. So bekommt die Suppe später eine wache, angenehme Schärfe, die nicht alles überdeckt.
- Kartoffeln garen. Mit Gemüsebrühe ablöschen, die Kartoffelwürfel dazugeben und aufkochen. Anschließend 15, 18 Minuten leise köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Erbsen nur kurz garen. Die tiefgekühlten Erbsen in den Topf geben und 4, 5 Minuten mitköcheln. Sie sollen gerade eben weich werden, dann bleibt die Farbe schön frisch.
- Pürieren und verfeinern. Sahne zugeben und die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Zitronenabrieb einrühren und mit etwas Zitronensaft nach Geschmack „aufhellen“.
- Kräuter erst zum Schluss. Petersilie und Schnittlauch fein schneiden und erst kurz vor dem Servieren unterrühren. Wer mag, setzt pro Teller einen Klecks Crème fraîche darauf und reicht geröstetes Brot dazu.
Meine Tipps
1) Für das richtige Grün: Die Erbsen wirklich nur kurz garen und die Suppe nicht lange sprudelnd kochen lassen. Wenn du sie nach dem Pürieren noch einmal erhitzt, dann am besten nur sanft.
2) Würze mit Gefühl: Meerrettich und Senf sind die kleinen Motoren dieser Suppe. Nimm lieber erst etwas weniger und taste dich am Ende heran, besonders dann, wenn dein Meerrettich ordentlich Schärfe mitbringt.
3) Konsistenz steuern: Ist die Suppe zu dick, kannst du sie einfach mit heißer Brühe oder Wasser strecken. Wenn sie zu dünn ist, lass sie noch 5 Minuten offen köcheln oder gare beim nächsten Mal eine kleine Kartoffel extra mit.
Varianten
Mit Speck und Majoran: 100 g gewürfelten Speck auslassen, darin Lauch und Schalotten anschwitzen und am Ende etwas Majoran zugeben. Das schmeckt schön herzhaft und bleibt trotzdem frühlingshaft.
Vegan und trotzdem cremig: Butter durch Olivenöl ersetzen und statt Sahne 150 ml Hafercuisine verwenden. Ein Löffel weißes Mandelmus macht die Suppe zusätzlich rund.
Extra frisch mit Minze: Einen Teil der Petersilie durch Minze ersetzen und mit etwas mehr Zitrone abschmecken. Dazu passt ein Klecks Joghurt (oder Sojajoghurt) sehr gut.
Clara verzaubert die Leser ihres Blogs mit einfühlsamen Geschichten und kreativen Einblicken in die Welt der Fantasie. Ihre Leidenschaft für Worte und Emotionen macht jeden Beitrag zu einer kleinen Reise ins Unbekannte.
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